Rezensionen
Mo 16. Nov 2009, 11:32
Rezension von Ulrike Hoppe-Salomo, erschienen unter www.lob.de:
Dieses Buch bietet eine klare Struktur, gut verständlich und schnell auf den Punkt gebracht, in Aufbau und Darstellung - von A bis Z. Man liest und hat das Gefühl, der Mann weiß wovon er spricht/schreibt. Das bestätigt Jürgen Horn (FA f. Psychosomatische Medizin, Psychiatrie & - therapie) auch in seinem Vorwort. Betroffene fühlen sich verstanden. Auch ein empfehlenswertes Buch, das der Therapeut seinem Patienten an die Hand geben kann. Auch empfehlenswert für weitere Interessierte, da es nicht Fachchinesisch geschrieben ist!
Selbsthilfe Aktuell Oktober 2009
Beitrag von E.Ahlbrecht-Meditz am Sa 24. Okt 2009, 15:44
Der Autor ist Techniker und Unternehmer, ein Mensch, der offenbar gewöhnt ist, selbstverantwortlich zu handeln und den Dingen auf den Grund zu gehen, bis er sie versteht. Diese Charaktereigenschaften prägen auch sein Buch über seine Burnout-Phasen und den mühsamen Weg aus dem Leiden. Dengel schreibt klar und schlicht, in einem Stil, als säße er einem Gesprächspartner gegenüber, dem er seine ganz persönlichen Erfahrungen verständlich machen will, ohne Rezepte missionarisch zur Nachahmung zu empfehlen. Dengel weiß: Die schleichende Selbstüberforderung, die mit dauerhaften Kopfschmerzen beginnen und schließlich in der Unfähigkeit, sich länger aufrecht halten zu können, münden kann,
ist ein ganz und gar individuelles Geschehen. Gerade in dieser Bescheidung aber ist diese Krankengeschichte so besonders wertvoll. Da benennt einer klar, wie es mit ihm selber bergab gegangen ist, welche Schwerarbeit Selbsterkenntnis und noch mehr Verhaltenswandel sein kann. Wieviel Geduld und Ausdauer dafür vonnöten sind.
Natürlich verweist er auch auf den Wert und die Notwendigkeit verständnisvoller ärztlicher Begleitung. Was ihm geholfen hat, schildert er sehr konkret, es reicht von der körperlichen Bewegung und den Comics als wirklichkeitsferner Bettlektüre bis zu Liebe, Gottvertrauen und dem Wert von Freundschaft. Wer selber von Burnout betroffen oder in Gefahr ist, sich in krankmachender Weise zu überfordern, wird dieses Buch mit Gewinn lesen. Gerade weil es keine Rezepte für alle enthält, aber dafür sehr genau, selbstkritisch und konkret zur Sache geht. Dieses Buch ist ein seltener Glücksfall in der Flut der Beratungs- und Betroffenenliteratur und es wäre gut, wenn es über den Kreis der Leser dieses Informationsdienstes hinaus Verbreitung finden würde. Menschen, die davon profitieren würden, gibt es genug.
Beitrag von Tom Pape am Sa 21. Mär 2009, 12:19
Eine kleine Einschätzung zum Buch:
Für wen ist das Buch geeignet?
Zu Empfehlen ist es besonders als Erst-Literatur für Betroffene, Angehörige und all den anderen, welche einen Einstieg in die Materie suchen. Da es auf alles (aus meiner Sicht) Wesentliche knapp auf etwa 120 sehr groß geschriebenen Seiten eingeht und dabei erstaunlich vielschichtig, was die angeschnittenen Themen angeht, vorgeht. Wer bereits schon ein bisschen Vorbildung in dem Bereich besitzt, sollte eher zu anderen Autoren greifen.
Welche Besonderheiten weißt das Buch im Vergleich zu anderen Werken auf?
Zum einen natürlich der Schreibstil: leicht, persönlich und klar. Dabei bindet der Autor häufig seine persönlichen Erfahrungen passend mit ein. Aufgrund der eingänglich-einfachen Sprache lässt sich das Buch auch von stark-akut Betroffenen lesen, da die Hürden des Text-Verstehens nicht so hoch gelegt wurden. Dies finde ich gut.
Desweiteren finde ich es sehr positiv, wie der Autor über die herkömmliche Darstellung des psychologischen Hintergrundes von Burnout auch – soweit es der leider sehr vage Erkenntniszustand der Forschung zulässt – etliche Seiten über die körperlichen Ursachen bzw. Veränderung verliert. Dies gibt es leider noch viel zu selten, obwohl es für rational-denkende Wesen eigentlich so zentral ist. Bei mir zum Beispiel hätte sich ohne das Wissen, was im Körper überhaupt bei Stress für ein Feuerwerk „abgeht“/ „abbrennt“ oder eben bei Burnout (man vermutet u.a. durch die temporäre Resistenz für best. Hormone) stark eingeschränkt ist, eine Heilung um sicherlich noch ein weiteres Jahr verzögert. In diese recht komplexe Welt gibt das Buch mit der Beschreibung der zentralen Begriffe Sympathikus und Parasympathikus sowie deren Wirkung einen wichtigen Einstieg. Auch die Seite über medikamentöse Ansätze sind sehr mutmachend und waren mir teilweise auch noch neu.
Natürlich fehlen in diesem Buch auch nicht die psychologischen Klassiker der Burnout-Theorie à la der eigentlich essentiellen aber eben von naturaus eher schwammigen „Achtsamkeitstheorie“ oder der (wichtige) Aufruf seine Geisteshaltung und seine Einstellung zu Überdenken. Das Buch geht kurz, doch in aller Deutlichkeit, darauf ein. Es handelt sich eben um einen Rundumblick auf Burnout einschließlich Themen wie Entspannungstechniken.
Was den inhaltlichen Verlauf angeht, ist es mit der klassischen Kette Ursache von Burnout, seelisch und körperlicher Zustand der Betroffenen sowie Behandlungsansätze und Präventionsgedanken zwar nicht besonders, aber anders wünscht es sich wohl der meiste Leser auch nicht!
Was hat mir am Buch nicht gefallen?
Irgendwie sehe ich das Vorwort – ohne dabei Jürgen Horn, dem Therapeuten des Autors zu nahe treten zu wollen – als eine Katastrophe. Die ersten Sätze mit „Burnout ist eine begriffliche Quale“ [Burisch], einigen Star-Beispielen wie Ricky Martin oder der Spruch „ It’s better to burnout than to fade away.“ [Kurt Kobain] finde ich ja noch ganz nett. Doch die anschließende Lobeshymne auf den Autor war für mich einfach ein wenig übertrieben.
Zudem fand ich zwei kleine Aussage inhaltlich nicht so toll: (1) Burnout ist keine Krankheit und (2) Burnout kann jeder bekommen. Doch ich weiß, darüber kann man sich recht lange streiten.
Aber im Großen und Ganzen sind diese Kritikpunkte eher kleinlich und sollten nicht den sehr positiven Eindruck, welche ich von diesem Buch gewonnen habe, in den Schatten stellen.
Also von meiner Seite aus eine klare Leseempfehlung für Einsteiger.
Mo 16. Mär 2009, 10:06
Dr. med. Günther Possnigg, Wien
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie,
Sehr geehrter Herr Dengel ,
ich habe Ihr Buch jetzt gelesen und bin sehr froh, dass Sie es geschrieben haben. Ich finde es für betroffene Menschen eine ausgezeichnete Hilfe und eine gute Basisinformation über Burnout. Ich kann es meinen Patienten durchwegs empfehlen und mache das auch jetzt oft. Ich muss Ihnen dazu gratulieren. Aus verschiedenen Gesichtspunkten:
1. Das Buch zeigt klar und verständlich das vegetative Modell für Burnout,
2. es gibt konkrete Hilfe und Präventionstipps.
3. es ist von jemanden geschrieben, der weiß, wovon er spricht und es tatsächlich auch selber erlebt hat.
4. Sie haben es geschafft nach dem Burnout eine ausgeglichene Work-Life-Balance herzustellen und sind auch beruflich erfolgreich.
Mo 5. Jan 2009, 14:39
Dr.Thomas Brück
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
AHG Klinik Münchwies
Turmstr.50-58
66540 Neunkirchen-Münchwies
Der Autor legt mit diesem Band als Betroffener einen Selbsthilferatgeber zu dem Thema Burnout-Syndrom vor. Die Kapitel dieses Buches sind durchgehend praxisorientiert und sehr gut allgemeinverständlich verfasst. Sascha N. Dengel berichtet hierbei anschaulich und authentisch über seine eigenen Erfahrungen und stellt Bezüge her zu den theoretischen und wissenschaftlichen Ansätzen, mit denen er sich seine Problematik erklären kann. Dabei handelt es sich nicht um ein Lehrbuch, vielmehr um einen Erfahrungsbericht ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Es werden die Wege beschrieben, mit denen der Autor selbst zumeist eigene Erfahrungen gemacht hat. Der Betroffene findet ein Entstehungsmodell des Burnout-Syndroms mit den sich entwickelnden Symptomen nachvollziehbar beschrieben. Die Entstehung des Burnout-Syndroms wird im wesentlichen in einem Ungleichgewicht des vegetativen Nervensystems bei übermäßigen Belastungen gesehen. Anschaulich werden hier u. a. am Beispiel des Perfektionismus oder des sog. „Helfer- und Rettersyndroms“ typische Problemkonstellationen geschildert. Bezüglich der Therapiemöglichkeiten gibt der Autor einen Überblick über die Behandlungsansätze mit seinen jeweiligen persönlichen Erfahrungen hiermit. Sehr wesentlich erscheint hier die Betonung, dass eine aktive Mitarbeit der Betroffenen notwendig ist. Aus medizinischer Sicht könnte jedoch noch einiges zu den genannten medikamentösen Erfahrungen ergänzt werden, insbesondere da offiziell kein Medikament für das Burnout-Syndrom zugelassen ist. Dennoch können in einzelnen Fällen bestimmte Medikamente – ärztlich verordnet – ergänzend sinnvoll sein. Vor allem kann aber die überaus problematische Verschreibungspraxis der Benzodiazepine nicht oft genug kritisiert werden aufgrund ihres hohen Suchtpotentials mit Gefahr der Abhängigkeit. Hier wäre aus medizinischer Sicht eine klarere Aussage wünschenswert. Auch könnte das häufige Problem der Selbstmedikation der Betroffenen ergänzt werden, was zu einem Medikamentenmissbrauch führen kann. Einen guten Überblick findet der Leser über psycho- und bewegungstherapeutische Verfahren sowie Entspannungstechniken. Sehr wertvoll erscheint in diesem Zusammenhang das Kapitel über Empfehlungen zur Vorbeugung des Erschöpfungssyndroms, wie Achtsamkeitsübungen (u.a. Meditation), Entwicklung eines positiveren Denkens, Sport, Ernährungsumstellung und Zeitmanagement.
Zusammenfassend liegt hier ein wichtiger und empfehlenswerter Ratgeber zu dem Thema Burnout-Syndrom vor. Er liefert hilfreiche Anregungen dazu, wie aus der „Krise“ eine „Chance“ werden kann, auch wenn die Wege dahin häufig langwierig und schwierig sein mögen.
Beitrag von Boernie am Mi 24. Dez 2008, 19:02
Hallo
Ich habe die letzten Stunden genutzt um den ersten Teil des Buches zu lesen.
Und ich bin sehr, sehr angetan, kann mich den lobenden Worten von Herrn Jürgen Horn im Vorwort vorbehaltlos anschließen.
In ca 90 % stimmen die beschriebenen Erfahrungen von Sascha mit denen von mir überein. Entscheidend ist wohl auch die Übereinstimmung in der Vorstelleung der inneren Balance, der Disbalance im BO Zustand und den Möglichkeiten Balance für sich zu erreichen
Einziger Punkt wo ich nicht ganz einhergehe ist der Punkt ob BO nun eine Krankheit sei oder nicht. Da man ja auch vom BO Patienten spricht scheint’s mir schon ne Krankheit zu sein. Und da ich im Bo so krank bin dass ich nicht mehr arbeiten kann spricht dies doch auch für eine Krankheit.
Viel wichtiger als all dies war es bei mir so dass erst der Moment als ich mir sagen konnte, ja ich bin krank, die Zeit auch da war zu stoppen, über mich in Thera zu reflektieren, zu überlegen wie es weitergehen könnte. Allein von daher plädiere ich dafür dass Menschen die sich so fühlen sich lieber sagen sollen, „Ich bin krank“ Krank weil ich zu viel gearbeitet habe – Krank von der Arbeit, jetzt mal so plakativ gesagt.
Dies aber ist bislang der einigste Punkt an dem ich eine andere Meinung haben – eben diese 10 %.
Beitrag von gabri am Mi 31. Dez 2008, 19:40
Ein interessantes Buch- reich bestückt an Information, Selbsterfahrung und Hilfestellung.
Der Autor hinterfragt Behandlungsmethoden und zeigt seine Erfahrungen auf dem Weg aus dem BO. Er betont deutlich die aktive Mitarbeit des Betroffenen in der Therapie und den daraus resultierenden Verlauf. Für mich persönlich sind die prophylaktischen Aspekte sehr wertvoll, wie das positive Denken, die Achtsamkeitstheorie, die Meditation und nicht zu vergessen das Zeitmanagement.
Ich empfehle dieses Buch all denen, die zu den gefährdeten Personen- und Berufsgruppen gehören.
Ich bin 47 Jahre alt, im pflegerischen Bereich tätig, selbst nicht BO-betroffen.
Beitrag von qn51 am Mi 31. Dez 2008, 15:10
Auf der Rückseite steht genau das, was der Leser im Buch zu erwarten hat: "Diese Buch ist ein Ratgeber.......". Fachchinesischfrei, pragmatisch, einfach klar und ehrlich erklärt der "Techniker" wie man mit dem "Problem" umgehen kann. Das Buch ist nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Buch hält was es verspricht!
Ergänzung zum Eintrag:
Ich bin auch "Techniker", knapp über 50, kenne Burnout aus dem beruflichen Umfeld und bin eher zufällig zum Lesen des Buches gekommen. Einige Denkanstöße habe ich gerne aufegenommen. Das Leben ist einfach zu kurz, um alle Erfahrungen selbst machen zu wollen.
Dr. Volker Arndt, Neurologe-Psychiater-Psychotherapeut, Engelstraße 31, 54292 Trier
Buch Burnout-Syndrom Trier, den 27-12-2008
von Sascha N. Dengel
ISBN 978-3-8370-6393-6
Books on Demand GmbH
In seinem Buch Burnout-Syndrom stellt sich Sascha Dengel der Schwierigkeit, ein meist emotionsgeladenes Problem wie das des Burn-out gelassen und einfach darzulegen.
Einfach und verständlich seine Darlegung, wie ein Betroffener an sich Burn-out merken kann, einfach und verständlich die Schlussfolgerungen nach dem Teil Vorbeugung. Besonders wichtig erscheinen die Anmerkungen über die Psychotherapie (die zwischenmenschliche Chemie muss stimmen), über Entspannungsverfahren und über das Spannungsfeld Beharrungsvermögen des Menschen versus notwendiger Veränderung. Die eingestreuten "Zusammenfassungen" mögen zur besseren Ankerung des Gelesenen dienen.
Dem "Schulmediziner" stoßen auch ein paar Abschnitte sauer ("Ausknipsen" durch Schlafmittel - deren offenbar didaktische "Trennung" von Benzodiazepinen; die offenkundige Trennung von Medizinern und Therapeuten (möglicherweise durch getrennte Wahrnehmung von ärztlich versus psychologisch ausgebildeten Heilkundigen), die Unterschlagung der unerwünschten Begleiterscheinungsmöglichkeit einer Bewegungsstörung durch Neuroleptika (im Teil über "Sulpirid") auf.
Erfrischend und hochwichtig dagegen die Betonung der Flexibilität und des Eigenarbeitsanteils des sich wieder aufrichtenden Betroffenen aus dem hier aus dem "Gesunden" definierten Zustand "Burnout" (
"nicht sinnvoll den Burnout als Krankheit zu bezeichnen.")
Insgesamt überwiegt deutlich der positive Gesamteindruck, so dass ich das Buch auch im Sinne der hier beschriebenen "Bibliotherapie" für sehr empfehlenswert auch für medizinische Laien und Betroffene halte.
Beitrag vom Fr 19. Dez 2008, 08:04
Dr. Gereon Höflich
Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie
Leitender Arzt der Privatklinik Somnia Hürth
Sehr geehrter Herr Dengel,
Sie haben ein sehr guten, stringent geschriebenen Ratgeber für Burnout-Patienten geschrieben, der m.E. Betroffenen gut helfen kann ihre Erkrankung besser zu verstehen und der auch gute Hilfestellung zur Bewältigung des Burnout-Syndromes leistet. Ich werde Ihr Buch allen meinen Burnout-Patienten empfehlen.
ulli45 aus Österreich, am Do 11. Dez 2008, 20:49
Lieber Hr. Dengel!
Ich habe mit großer Interesse ihr Buch gelesen. Ich bin 45 Jahre und selbst Burnout Betroffene. Vor 2 1/2 Jahren hatte ich mein erstes "vegetatives Erschöpfungssyndrom". Erst heuer im Frühjahr hatte ich die Möglichkeit für 6 Wochen auf Reha nach Bad Hall zu fahren. Das hat mir sehr viel Erfahrung und Wissen über die "Burnout-Symptome" gebracht. Die Therapien konnte ich sehr gut annehmen und ich bekam wieder Zugang zu meinen Resourcen. Seither achte ich sehr genau auf alle Zeichen die mir mein Körper sendet. Es geht mir immer besser und in der Zwischenzeit kann ich ganz gut damit umgehen, dass sich mein Leben gravierend verändert hat.
Bei ihrem Buch ist mir sofort die große Schrift und der große Zeilenabstand sehr positiv aufgefallen. Genau das war für mich so schwierig in letzter Zeit, überhaupt ein Buch zu lesen. Ich kann sehr gut die Themen nachvollziehen die sie beschreiben.
Vieles in meinem Leben machte ich aus dem Bewusstsein heraus: Schwach sein dürfen die anderen,... ich aber nicht. Ich finde, dass die Vergangenheitsbewältigung überhaupt der Ansatzpunkt ist, um zu verstehen, was da mit und in einem passiert. Bei mir war es auch eine Kombination von privaten Faktoren und beruflicher Überlastung.
Regelmäßig besuche ich noch die Psychotherapie und zu meinem täglichen "Programm" gehören:
- Bewegungsübungen
- QiGong
- Autogenes Training
- bis zu einer 3/4 Stunde Nordic Walken (5x die Woche)
Ich wohne mit meinem Mann und unserem Sohn und 2 Hunden im Mühlviertel. Die Natur ist mir total wichtig und hilft mir dabei wieder zu meiner Kraft zu kommen. Das wichtigste glaube ich ist, dass man wieder Eigenverantwortung für sich und sein Leben übernimmt und wieder jeden Moment bewusst (er)lebt.
Ich finde ihr Buch sehr hilfreich und es hat mir wirklich gut getan eine sehr menschliche Version von Burnout zu lesen. Danke! Ich wünsche ihnen weiterhin Alles Gute.
Liebe Grüße, ulli45
